— © Die Polizei sucht nun mit einem Foto nach dem Bankräuber
Die Polizei sucht nun mit einem Foto nach dem Bankräuber

Münchner Bankräuber weiter auf der Flucht - Fahndung mit Bild

München – Nach dem Überfall auf eine Sparkasse in München ist der gesuchte Bankräuber spurlos untergetaucht. «Der ist immer noch auf der Flucht», bestätigte ein Polizeisprecher am Donnerstag.

 

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Die Sofortmaßnahmen – eine groß angelegte Suche unter anderem mit einem Polizeihubschrauber – seien inzwischen eingestellt worden. Nun ermitteln die Beamten auf anderen Wegen und suchen nach Zeugen. Der Täter wurde bei der Tat von einer Überwachungskamera gefilmt. Über die Staatsanwaltschaft München I wurde beim Amtsgericht ein Beschluss zur Lichtbildveröffentlichung des unbekannten Täters, welcher mit einer Schusswaffe bewaffnet war, erwirkt.

 

© Die Polizei sucht nun mit einem Foto nach dem Bankräuber

 

 

Der etwa 40 Jahre alte und 1,80 Meter große Mann hatte sich mit einem Kapuzenpulli, einem schwarzen Basecap und einer Sonnenbrille unkenntlich zu machen versucht. Er erbeutete einen vierstelligen Euro-Betrag, als er am Mittwochnachmittag das Geldinstitut in der Mannertstraße im Stadtteil Allach überfiel und eine einzahlende Kundin zur Herausgabe ihres Geldes zwang. Den eigentlichen Überfall auf die Angestellten der Sparkasse brach er hingegen ab und flüchtete ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Auto. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt.

 

Täterbeschreibung:

 

Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, vermutlich Deutscher, auffällig wenige oder kurze Haare. Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpulli, einem schwarzweiß karierten Schlauchschal und einer hellen, ausgewaschenen Jeanshose. Weiter trug er eine dunkle Sonnenbrille und ein schwarzes Basecap.  Er führte eine dunkelblaue oder schwarze Stofftasche mit großem weißem Aufdruck mit sich. Bewaffnet war er mit einer Schusswaffe.

 

 

Zeugenaufruf:

 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere zu der Person auf dem Lichtbild, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

dpa/pm

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