Erhöhte Waldbrandgefahr in Oberbayern
In Oberbayern besteht derzeit erhöhte Waldbrandgefahr.
Um einem Brand vorzubeugen, hat die Regierung Oberbayern für den Zeitraum zwischen dem 18. März und dem 21. März tägliche Luftbeobachtungen angeordnet. Die Beobachtungsflüge der Flugbereitschaft Oberbayern mit den ausgebildeten amtlichen Luftbeobachtern finden einmal täglich statt.
Aufgrund der zunehmenden Trockenheit weist der allgemeine Waldbrandgefahrenindex aktuell für einzelne Bereiche in Oberbayern eine hohe Waldbrandgefahr aus. Besonders gefährdet sind Wälder auf leichten sandigen Standorten mit geringem Bewuchs, sonnige Waldlichtungen und Waldränder.
Damit es gar nicht so weit kommt, bittet die Regierung um die Beachtung einiger Warnhinweise:
In einem Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern sollten keine Feuer angezündet oder Feuerstätten errichtet werden. Bodendecken dürfen nicht abgebrannt oder Pflanzen und Pflanzenreste flächenweise
abgesengt werden. Zudem sollte nicht geraucht werden und vor allem keine glimmenden Sachen weggeworfen werden.
rr/Regierung Oberbayern