Di., 18.12.2018 , 15:41 Uhr

Hoeneß bleibt Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München

Präsident Uli Hoeneß bleibt in den kommenden Jahren Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München.

 

Der 66-Jährige wurde bei der konstituierenden Sitzung des neuen Aufsichtsrates am Dienstag einstimmig wiedergewählt, wie der Fußball-Bundesligist mitteilte. „Wir sind sehr glücklich darüber, wieder einen so hochkarätig besetzten Aufsichtsrat zu haben“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Der Aufsichtsrat des deutschen Meisters war bereits am Montag für die kommenden vier Jahre gewählt worden.

 

Hoeneß steht seit Februar 2017 wieder an der Spitze des neunköpfigen Gremiums. Seine Amtszeit als Vereinspräsident läuft im November 2019 ab. Hoeneß hatte schon in seiner ersten Amtszeit als Präsident von 2009 bis 2014 beide Führungsposten beim FC Bayern München inne.

 

Winterkorn verlässt Aufsichtsrat

 

Der frühere Chef des Volkswagen-Konzerns Martin Winterkorn verlässt den Aufsichtsrat. Wie die Münchner erklärten, habe der 71-Jährige bei der AG-Hauptversammlung am Montag nicht mehr kandidiert. Winterkorn gehörte dem Gremium fast 16 Jahre an. Sein Platz geht an Michael Diederich (Vorstandssprecher der UniCredit Bank AG).

 

Der FC Bayern habe Winterkorn als „kritisch-konstruktives, dabei immer loyales Mitglied über die Maßen geschätzt“, hieß es in der Erklärung. Aufsichtsratschef Hoeneß sagte, Winterkorn sei ein „herausragendes“ Mitglied des Gremiums gewesen: „Er hatte eine enorme Bedeutung für die Entwicklung des FC Bayern.“ Winterkorn werde „immer ein Freund unseres Vereins und auch von mir persönlich bleiben“, fügte Hoeneß hinzu.

dpa

aufsichtsrat FC Bayern München Uli Hoeneß

Das könnte Dich auch interessieren

26.02.2025 Ausbildungsstelle Mediengestalter/-in Bild & Ton (m/w/d) 14.02.2025 Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Auto-Anschlag Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem Anschlag in München mit 37 Verletzten übernommen. Die Karlsruher Behörde erklärt das mit der besonderen Bedeutung des Falls und einem möglichen Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung.   Wegen der besonderen Bedeutung des Falls hat jetzt die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen zu dem Anschlag auf Demonstranten in München mit 14.02.2025 Anlaufstellen für Betroffene und Zeugen Nach dem Anschlag in München am Donnerstag, den 13. Februar 2025, stehen verschiedene Hilfsangebote für Opfer, Angehörige und Trauernde zur Verfügung: Nach dem tragischen Anschlag in München steht der Kriseninterventionsdienst RUF24 der Stiftung AKM bereit, um Betroffenen und lebensbedrohlich verletzten Menschen Unterstützung zu bieten. Das Krisentelefon ist 24-Stunden jederzeit erreichbar: 0157 733 11 110 Außerdem 24.07.2024 #werwirdwiesn 2024 bei #wirsindwiesn - Corinna Binzer macht's