München: Constantin will weiter Schadenersatz von BayernLB wegen Formel-1-Deal

Der Medienkonzern Constantin hat seine Forderungen nach Schadenersatz gegen die BayernLB wegen der Formel-1-Affäre um Ex-Bankvorstand Gerhard Gribkowsky und Bernie Ecclestone erneuert.

 

Die Anwälte des Unternehmens haben laut „Süddeutscher Zeitung“ einen zweiten Brief an die Bank geschrieben, um ihre Ansprüche zu untermauern. Die BayernLB wollte den Bericht nicht kommentieren. Schon in ihrer Antwort auf den ersten Brief hatte die BayernLB von „schlicht abwegigen“ Forderungen geschrieben und jede Zahlung abgelehnt.

 

Anfang des Jahres war Constantin bereits mit einer Schadenersatzklage gegen Ecclestone in London gescheitert.

 

RG / dpa

 

 

expand_less